Wir entwickeln digitale Kommunikationskonzepte für Vereine, Kirchengemeinden und soziale Träger – rechtssicher, barrierefrei und langfristig wartbar. Strategie, Technik, Schulung und Betreuung aus einer Hand.
Vereine, Kirchengemeinden und soziale Einrichtungen sollen heute auf einer wachsenden Zahl von Kanälen präsent sein – Website, Newsletter, WhatsApp, Instagram, Facebook, manchmal Twitch oder TikTok. Jeder Kanal hat eigene Spielregeln, eigene Formate und eigene rechtliche Fallstricke. Gleichzeitig wird die Arbeit überwiegend von Ehrenamtlichen getragen – Bäckerinnen, Pflegern, Steuerberaterinnen, Mechanikern. Menschen, die selten die Zeit haben, sich nebenbei in Bildformate, Cookie-Banner und kirchliches Datenschutzrecht einzuarbeiten.
Ehrenamtliche tragen Verantwortung neben Beruf und Familie – für lange Einarbeitungen in fremde Systeme bleibt selten Spielraum.
DSGVO, Bildrechte, Impressumspflicht, im kirchlichen Bereich KDG oder EKD-DSG – die Anforderungen wachsen schneller als das Wissen darüber.
Was heute funktioniert, ist in zwei Jahren ein Sanierungsfall – wenn niemand kontinuierlich pflegt, aktualisiert und beobachtet.
Eine schöne Website nützt wenig, wenn niemand weiß, wie sie zur Instagram-Strategie passt. Ein Newsletter bringt wenig, wenn unklar ist, welche Inhalte überhaupt geteilt werden dürfen.
Deshalb beginnen unsere Projekte mit einer Bestandsaufnahme: Welche Kanäle werden bereits genutzt? Welche Zielgruppen sollen erreicht werden? Welche messbaren Ziele stecken hinter dem Wunsch nach „mehr Sichtbarkeit“? Aus den Antworten entsteht ein Kommunikationskonzept, das einfach genug ist, um von ehrenamtlichen Händen weitergetragen zu werden – und tragfähig genug, um echte Wirkung zu entfalten.
Eine gute digitale Öffentlichkeitsarbeit für ehrenamtlich getragene Strukturen braucht mehr als ein einmaliges Webprojekt. Wir bieten unsere Leistungen in drei klar abgegrenzten Säulen an – einzeln nutzbar, gemeinsam besonders stark.
Websites, Newsletter-Systeme, Social-Media-Anbindungen, Veranstaltungs- und Buchungstools, geschützte Mitgliederbereiche. Wo Standards passen, nutzen wir sie. Wo sie an Grenzen stoßen, ergänzen wir sie mit gezielten Eigenentwicklungen – ohne dass die Bedienung dadurch komplexer wird.
Kommunikationskonzept mit messbaren Zielen, Schulungen zur System-Bedienung, Strategien für Social Media und Newsletter, Handreichungen zu Recht und Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Sichtbarkeit in lokalen Sucheregbenissen. Unser Anspruch: Mit zehn Minuten Investition pro Tag baut sich jede ehrenamtlich engagierte Person das nötige Wissen auf.
Updates, Sicherheitsmonitoring, Backups, Performance-Beobachtung und KPI-Auswertung. So wird aus dem einmaligen Projekt eine verlässliche Infrastruktur, die auch nach Jahren noch trägt – statt zur Baustelle zu werden.
Für klassische Vereine gelten Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und Bundesdatenschutzgesetz (BDSG), ergänzt um Impressumspflicht (DDG, vormals TMG), Cookie- und Tracking-Regeln (TDDDG), Urheberrecht und Recht am eigenen Bild (KUG). Im kirchlichen Bereich wird es eine Stufe komplexer: Für die Katholische Kirche gilt nicht die DSGVO, sondern das Gesetz über den Kirchlichen Datenschutz (KDG); für die Evangelische Kirche das Kirchengesetz über den Datenschutz der EKD (EKD-DSG). Beide Regelwerke sind an die DSGVO angelehnt, weichen aber in Details ab und werden von eigenen kirchlichen Datenschutzaufsichten beaufsichtigt.
Wir bringen das Wissen um beide Welten in jedes Projekt mit ein – und sorgen dafür, dass die Menschen, die das System pflegen, wissen, worauf sie achten müssen.
Für die Ortskirche in Recklinghausen haben wir die technische Konzeption und Umsetzung der Internetseite verantwortet – eines von mehreren Projekten, in denen wir digitale Öffentlichkeitsarbeit für Träger mit ehrenamtlichen Strukturen umsetzen. Im Mittelpunkt stand eine besondere Aufgabe: Die vielen ehrenamtlichen Mitarbeitenden der Gemeinde sollten in die Lage versetzt werden, ihre Anforderungen an Kommunikation und Transparenz selbst mit dem System umzusetzen.
Dafür haben wir zunächst gemeinsam mit der Gemeinde alle Anforderungen sauber erfasst und dokumentiert. Im nächsten Schritt galt es, für jede einzelne Anforderung eine passende Lösung zu finden – auf technischer ebenso wie auf Anwenderseite. Viele Standardkomponenten gängiger CMS sind für solche Fälle entweder zu komplex in der Bedienung oder lassen wichtige Probleme ungelöst. Eine perfekte Lösung „von der Stange“ gibt es selten.
Dank unserer Entwicklungserfahrung konnten wir an genau diesen Stellen mit gezielten Eigenentwicklungen über die Grenzen handelsüblicher Systeme hinausgehen. Das Ergebnis: Die Anforderungen der Gemeinde sind vollständig abgedeckt – und das System bleibt für ehrenamtliche Mitarbeitende intuitiv und bedienbar.
Unternehmen, die uns bereits vertrauen.



Wer seine digitale Kommunikation auf solide Beine stellen will – mit einem Konzept, das auch nach Jahren noch von ehrenamtlichen Händen getragen werden kann – findet bei uns einen verlässlichen Partner. Eine kurze Nachricht genügt für ein erstes Gespräch.

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